Die Berner Matte

News und Oldies aus der Berner Matte - dem sympathischen Quartier an der Aare

Adventskalender 2017

Gut durchmischt präsentiert sich der lebendige Kalender 2017 in der Matte. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, Menschen zu begegnen. Miteinander einen Tee, einen Punsch, ein Glas Wein zu trinken, etwas Kleines zum Knabbern dazu. Link zu den Daten und Orte im Dezember.

Matte-Zufahrt und Matte-Poller

Die Polleranlage steht bei der Einmündung der Weihergasse in die Aarstrasse, ungefähr bei der Jugendherberge. Bei der anderen Zufahrt zum Quartier, beim Nydeggstalden / Untertorbrücke stehen keine Poller. Weiterlesen und Plan ansehen hier

Die Matte twittert

@mattequartier und weitere Twitternde aus dem Quartier und so

Welcome to the Matte

Some few informations and links in English!

Berner Matte Blog

Ein Raum entsteht - im Effinger

Ein Raum ensteht - im Coworking Space an der Effingerstrasse 10 wird der "Matte"-Raum entsprechend ausgestattet. Matthias Tobler und Florian Jampen haben sich zum Ziel gesetzt, einen Raum mit Kopien alter Mattzytige und Mattegucker zu "dekorieren". Die "Tapezierer" werden sich am Donnerstag 23. November an die Arbeit machen. Wir aus der Matte sind gespannt, was in diesem Raum alles geschehen wird. Sicher wird im 2018 eine Buchpremiere von Einfach Lesen  in diesen Räumlichkeiten stattfinden!

effinger

Mehr Informationen zum Effinger:  Kaffeebar & Coworking Space

Für Jungunternehmer, Kreative, Handwerkerinnen, Weltveränderer, Bernerinnen, Zugereiste, Kaffeeliebhaberinnen, Biertrinker, Kulturschaffende, junge Kunst und für dich.

Besichtigung Arbeiten Matthias und Peter

Besichtigung am 23. November um 18.00 bei Matthias Tobler mit Peter Maibach

Buchtipp "Unser Michel"

bild web michelMichel

Michel, ein zwanzigjähriger junger Mann mit frühkindlichem Autismus, lebt heute ohne Psychopharmaka auf einer offenen Wohngruppe in der Chasa Flurina im Unterengadin. Ein Glücksfall!
Als bei Michel die Pubertät einsetzte und eskalierende Situationen zu Hause, in der Heilpädagogischen Schule und auf der Wohngruppe zunahmen, wurden seine Eltern mehrmals vor die Wahl gestellt, ihrem Sohn Neuroleptika und Antidepressiva zu verabreichen oder sonst einen neuen Platz zu suchen, weil sein Verhalten nicht mehr tragbar sei. In der Krisensituation sahen die Eltern keinen anderen Weg, als dem Vorschlag der Fachpersonen zuzustimmen, allerdings mit grossen Bedenken.
Die Autorin erzählt von bedingungsloser Liebe, Überforderung, Verzweiflung und Einsamkeit. Sie findet kompetente Betreuungspersonen mit beachtenswerten Fähigkeiten: ihnen gelingt es, den «leicht erregbaren» Michel ohne Abgabe von Psychopharmaka zu beruhigen und sein Vertrauen zu gewinnen. Das Buch erschliesst den sogenannt «Normalen» einen Lebensbereich, der für die meisten weiter entfernt liegt als das Ende der Welt – und uns trotzdem alle angeht.

 

Das Buch „Unser Michel“ ISBN 978-3-906860-03-9 ist im Internet unter www.einfachlesen.ch zum Preis von CHF 18.00 oder in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

https://einfachlesen.ch/el_shop/