Matte-Zytig Dezember 1988
Der Matte-Leist wünscht allen Mattebewohnern frohe Weihnacht und von Herzen "Es guet's Nöis"!
An einem herrlichen September-Samstag hat er stattgefunden, der diesjährige Altersausflug des Leistes.
«Eine Begegnung».Ende Oktober haben sich verschiedene Mätteler/innen in der Tanzdiele zusammengefunden; eine Veranstaltung für alle, die das «Dieli – Alter» (20 Jahre) schon hinter sich haben.
«Eine Begegnung».Zwei Möglichkeiten zu Begegnungen in unserem Quartier, und wie mir scheint, wichtige. Der Altersausflug findet alle zwei Jahre statt und gibt doch manch unserer älteren Mitbürger/innen die Gelegenheit, sich wieder einmal ausserhalb der Matte umzusehen. Einzelne sind zwar sonst noch gerne unterwegs, sei's irgendwo auf dem Lande, sei's mit der Familie oder auch im Sommer am Sonne tanken an der Costa Brava (Marzili natürlich). Besonders schön und wichtig finde ich aber, dass uns auf dem Ausflug auf dem Bielersee auch Personen begleitet haben, die sich sonst höchstens auf einen Ausgang bis zu Schwester Gretis Gesundheitszentrum aufmachen. Begegnungen ergaben sich untereinander, ein Wiedersehen seit dem letzten Schwatz auf der Strasse oder auch das «Ausfüllen» eines bekannten Gesichtes mit dem dazugehörigen Namen. Dies hat mir besonders gefallen. Wie oft hasten wir doch aneinander vorbei, ohne gegenseitig voneinander Notiz nehmen zu können oder wollen. Einen Monat später nochmal. An diesem nebligen Sonntagnachmittag finden sich etliche Mattenbewohner in der Tanzdiele zusammen. Eine Begegnung wiederum, diesmal mit den verantwortlichen der Tanzdiele. Nicht nur Sorgen und Nöte rund um den Betrieb der «Dieli» konnten diskutiert werden, nein der gemütliche Rahmen bei Zvieri und Musik erlaubte, neue Kontakte und alte Bekanntschaften zu vertiefen. Dass bereits zur Vorbereitung Leistmitglieder und Tanzdiele - Mitarbeiter Hand in Hand arbeiteten, gehört ebenfalls zu den Begegnungen. Diese beiden Anlässe haben ihren festen Platz im Veranstaltungskalender des Leistes, welche unter das Stichwort Kontakte/Begegnungen fallen. Mir scheint, dies sind wohl unsere wichtigsten Aktivitäten. Die Matte lebt umso besser und intensiver, je mehr wir alle Kontakte unter uns pflegen. So hat die oft beklagte Anonymität der Stadt gar keine Chance sich auch in der Matte breit zu machen. Ich wünsche Ihnen, liebe Mätteler/innen, in der Vorweihnachtszeit und des ganzen nächsten Jahres viele schöne und intensive Begegnungen, hier in unserer Matte natürlich.
Seit dem Herbst wird wieder gegraben. Der Turnplatz ist aufgerissen, am Hang wird gebaggert, Schutt transportiert, betoniert, gebohrt.
Hier entsteht eine neue Turnhalle für Schüler der Matteschule und
Lehrlinge aus der Stadt. Aus Elementen, die für die Terrassengärten des
Aarehangs typisch sind, wird das Äussere des neuen Gebäudes komponiert. Es
sind dies Stützmauern, Terrassen und treibhausartige Fenster, ähnlich der
Glashäuser der Gärtnerei auf der Westseite der Plattform. Auch bleibt ein
Stück der natürlichen Böschung bestehen.
Die alte Turnhalle bleibt bestehen und wird renoviert. Sie ist zwar für
heutige sportliche Ansprüche mit ihrer Grösse von 10 m Breite, 18 m Länge
und 5 m Höhe zu klein. Als Mehrzweckraum für Schule und Quartier, aber auch
als Turnhalle für die kleineren Primarschüler und für Vereinsanlässe wird
die alte Halle einen geeigneten und stimmungsvollen Rahmen darstellen. Das
Gebäude muss vollständig erneuert werden. Energietechnische Massnahmen wie
Fassaden- und Dachisolation, neue Isolations- - Fenster, Ersetzen der
Heizkörper und Flicken der Sandsteinfassade sind vorgesehen. Alte und neue
Turnhalle sind geschickt mit einander verbunden und lassen einen gut
proportionierten Aussenraum, für die Aussen Sportanlage und den Zugang,
frei. Das gewohnte Bild wird von der Strasse her nicht wesentlich verändert
und die Umgebung wird in hohem Masse respektiert.
Die neue Halle wird 16 m breit, 28 m lang und 7 m hoch. Ihre Dachflächen
werden begrünt und nutzbar gemacht. Der Haupteingang bleibt am gleichen Ort.
Über eine Treppe (Lift für Rollstuhlfahrer) erreicht man die Hallenebene.
Dort, unter dem Turnplatz, befinden sich auch die Garderoben. Die neue Halle
erhält ihr Licht über grosse, treibhausartige Verglasungen. Geheizt wird die
ganze Anlage durch eine grundwasserbeheizte, mit Elektromotor versehene
Wärmepumpe (ohne Kamin, ohne Rauch).
Nun aber noch einige denkmalpflegerische Überlegungen zur städtebaulichen
Entwicklung:
Nachdem die Matteschule zuerst in verschiedensten Gebäuden untergebracht
war (u.a. im Erlacherhof), wurde sie in den 1834/37 erbauten Neubau
Mühlenplatz 16 verbracht. Der dreigeschossige Bau mit Haustein-Erdgeschoss
und verputzten Obergeschossen wurde 1896 aufgestockt, das Uhrtürmchen erhöht
und auf seine heutige reizvolle Form gebracht. An der Stelle von
Gewerbebauten ("Färbhaus") baute man das "kleine Matteschulhaus" Schifflaube
3. Der gut proportionierte Bau lehnt sich in seiner Gliederung an das grosse
Schulhaus an, besitzt jedoch statt dessen gassenseitigen Eckrisaliten einen
Mittelrisaliten.
Der Gebäudezug Gerberngasse - Mühlenplatz (bis zur Nr. 12) und
Schifflaube (ab Nr. 16) bilden seit dem späten Mittelalter eine geschlossene
Zeile mit schmalen Wohnhäusern zwischen klar durchgebildeten Brandmauern.
Die grossenteils in Rieg konstruierten einfachen Bürgerhäuser zeigen eine
niedrige Laube.
Zwischen den beschriebenen, geschlossenen Häuserzeilen bestand stets eine
grössere Lücke, deren Offenhaltung möglicherweise mit Eigentumsverhältnissen
oder Baugrundproblemen (Sumpfgebiet) zusammenhing. Mehrere, im Verlauf der
Jahrhunderte wechselnde, freistehende Häuser belegten diesen Platz. Westlich
der grossen Zeile am Mühlenplatz stand, von der Gassenfront zurückgesetzt,
ein kleines Haus Es wurde anfangs des 19. Jahrhunderts durch ein grosses,
viergeschossiges Rieggebäude mit First quer zur Gasse ersetzt. Ende des 19.
Jahrhunderts wurde gegen Westen ein weiteres Gebäude angebaut. Die
beschriebenen Gebäude sind 1973/75 (Wohnhäuser Mühlenplatz 12, 14 und
Schifflaube 2) bezw. 1979/80 (Mehrfamilienhaus mit Post Schifflaube 4)
ersetzt worden. Dabei wurde der lockere Eindruck der freistehenden Gebäude
aufgegeben und die Nebenbauten als zurückversetzte Fortsetzung der Zeile
konzipiert.
Die Turnhalle Schifflaube 6 wurde 1882 erbaut. Gegenüber dem kleinen
Matteschulhaus stand bis etwa 1923 ein habliches Wohnhaus (alte Nr. 42b,
später Schifflaube 10), das wohl bereits auf das 17. Jahrhundert zurückging.
Der breite, zweigeschossige Bau besass ein grosses, quer zur Gasse
angeordnetes Krüppelwalmdach, das dem Haus ein ländliches Gepräge gab. Das
seit langem im Eigentum der Stadt stehende Gebäude wurde um 1923/24 zur
Schaffung des Turnplatzes abgerissen.
Der Abhang der Aarehalbinsel unterhalb der Gebäudezeile an der
Junkerngasse war im wesentlichen unbebaut. Nutz- und Baumgärten wechselten
ab, im 18. Jahrhundert kamen die grossen, terrassierten Gartenanlagen der
Stadtpalais dazu. Wichtig für das Bild des Aaretalhanges ist der langsame,
kontinuierliche Übergang des Steilhangs (teilweise mit Terrassierungen) zum
ebenen, absatzlosen Schwemmboden der Matte.
Seit 1882 ist die Turnhalle praktisch unverändert erhalten. Sie wurde
ohne WC und Garderoben gebaut. Erst 1888 wurde ein Gesuch für den Anbau
eines Abortes und 1937 für den Anbau der Garderoben gestellt. Manche
Schülergeneration hat sie überlebt. Nun ist sie alt und baufällig. Nach fast
100 Dienstjahren beschloss das Hochbauamt, dass die alte Dame eine
Überholung dringend nötig hätte. Ausserdem wurde der Turnhallenraum knapp.
Die verschiedensten Varianten wurden geprüft: Doppel- und Einfachhallen, mit
oder ohne Quartiereinstellhalle. Im Jahre 1981, 99 Jahre nach dem Bau der
alten Turnhalle, schrieb die Baudirektion der Stadt Bern unter 9
eingeladenen Architekten einen Projektwettbewerb aus Ziel des Wettbewerbes
war: die Gestaltung und Organisation des benötigten Turnraumes in einer
städtebaulich heiklen Situation, mit und ohne Einstellhalle. Jeder
Teilnehmer lieferte 2 Projekte ab. Aus diesen wählte eine 15-köpfige Jury
das heute Vorliegende aus. Die Jury empfahl ausserdem dem Gemeinderat, auf
die Einstellhalle zugunsten einer besseren städtebaulichen Lösung zu
verzichten. An der Abstimmung vom 28.09.86 wurde die Vorlage über die
Turnhalle Matte und den notwendigen Kredit von 5,6 Mio. vom Berner Stimmvolk
mit grossem Mehr angenommen.
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Gute und viel Glück im 1989
Kaum einer, der selbst in der Matte Fuss gefasst hat, kennt dieses Matten-Gesicht nicht - den freundlichen Velofahrer, der gemächlich unterwegs ist, den Fluss entlang fährt jahrein, jahraus. Er gehört zum Quartier wie der Fluss, der ihn begleitet, ihn geprägt hat und von dem er viel zu erzählen weiss: seit 45 Jahren ist er unterwegs, pendelt er zwischen Elfenau, Marzili und Altenberg, um die neun Rettungsboote startklar zu halten: um das Wasser abzuschöpfen, das Gewitter und Dauerregen zurückzulassen pflegen. Seit 45 Jahren einmal in der Woche, zur Landregenzeit oft täglich, ohne Unterbruch rund ums Jahr - die Aareseite zur Elfenau hin morgens, die Altenbergseite nachmittags. Noch immer, sagt Herr Walther, tue ers mit Freude - am Unterwegssein, an der Natur und an all dem, was ihm auf seinen Fahrten begegne, auch wenn er mit 76 Jahren manchmal Müdigkeit aufkommen will. Seit 1977 schöpft er die Schiffe als Pensionierter; früher ists während: 34 Jahren eine Nebenbeschäftigung gewesen, als er als Angestellter des Tiefbau- und Flussamtes, als Mitarbeiter des Rettungsdienstes gearbeitet hat; eine Nebeneinnahme: für 200 Franken pro Schiff und Jahr.
Herr Walther ist im Mattequartier aufgewachsen, er hat im Flussquartier Wurzeln geschlagen, ist hier älter geworden. Er hat; das Quartier noch in seiner Eigenständigkeit, seiner Einheit erlebt, die den Veränderungen der Zeit weichen musste wie das, was diese Einheit geprägt hat: Zusammenhalt, Dorfhaftes; Erd- und Flussverbundenes. Und er hat den Fluss, dem er noch immer täglich den Puls fühlt, auch drohend, gewalttätig erlebt: bevors die Schwelle gab, erzählt er, ist das Wasser manchmal durch die Häuser gekommen, durchs obere Quartier bis hin zum Mühlenplatz. Die, Aare hat; Herrn Walther, der Urenkel eines Flössers ist, immer wieder angezogen: ursprünglich wollte er mit dem Fluss gar nichts zu tun haben - dann hat ihn dieser dennoch zurückgeholt und bis heute behalten.
Genossenschaft
MATTE-LADE
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Unser Sortiment erweitert sich ständig und neue Gesichter im MitarbeiterInnen - Team sorgen für Abwechslung
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Habe Sie noch Vorschläge oder Wünsche? Nach Möglichkeit gehen wir darauf ein!
Ihr Matte-Lade- Team
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Läuferplatz 8, Telefon 22 6 16
Luise und André Nydegger freuen sich, Sie freundlich und kompetent bedienen zu dürfen
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Schönes Weinsortiment, verschiedenste Würste
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Die Künstler sind sich einig, das Leben der Kleinkunst in Bern ist schwer. Doch in der Matte scheint ein besonderer Stern und fügt die Dinge harmonisch zusammen:
Der SponsorDer Vorstand der Tanzdiele Matte stellt finanzielle Mittel für kulturelle Veranstaltungen zu Verfügung.
Die BühneDer Vorstand der Kirchgemeinde ermöglicht Auftritte im Saal des Berchtoldhauses.
Die KünstlerDie Kulturschaffenden zeigen ihr Interesse an Auftrittsmöglichkeiten auf der Matte-Bühne und nehmen diese Chancen wahr.
So können wir Ihnen als nächsten Act auf der ITTEME INIBE vorstellen:
Cabaret für Junge und JunggebliebeneDas Duo Marcel Schmutz und Gabriela Born der Cabaretgruppe CABAVARI wird Sie mit ihrem neuen Programm in den Bann ziehen Satiren ohne Zeigefinger, ein Cabaret – Variete - Plausch der gewiss einen Besuch wert ist.
Mathematik oder eben Mattemathik aus der Matte:
Jawohl das ist nämlich ein Rätsel für Matte-Kenner. Und zwar eines, bei
dem man rechnen muss, wenn man gewinnen will:
Hier also das Matte-Mathik-Rätsel:
Nehmen wir an, Sie essen im Zähringer am Mittag das Menu. Trinken
dazu ein Valserwasser und danach noch einen Kafficreme.
Nachdem Sie bezahlt haben (Sie geben übrigens kein Trinkgeld...), fahren Sie
mit
Sänkeltram (ohne Abi) auf die Münsterplattform, um ein wenig zu
verdauen. Danach, weil's fit macht, die "weiss-wer-wie-vielen" Stufen
zu Fuss wieder runter. Sie spazieren der Aare entlang und zählen aus
reiner Langweile die Fischkästen, die neben dem Geländer im Wasser
hängen. Am Haus vis-a-vis auf der Halbinsel zählen Sie aus demselben Grund
die chromglänzenden Buchstaben und gehen, weil's grad am Weg liegt,
zur Post. Dort legen Sie das Kleingeld für den Express Einschreibe -
Brief an die Steuerverwaltung auf die Schaltertheke, verlassen die Post.
Im Fischerstübli machen Sie eine kleine Verschnaufpause und bestellen eine Stange. Danach schlendern Sie weiter. Bevor Sie beim Matte Lädeli
rechts rüber an die Wasserwerkgasse gehen, kaufen Sie dort noch schnell einen Liter Milch. An der Wasserwerkgasse gehen Sie rechts und wundern
sich über das Hochglanz – Messing - Schild einer kleinen Weinhandlung in
einem Backstein haus. Weil man ja nie weiss, wann der grosse Durst kommt,
merken Sie sich die Hausnummer und machen kurz eine Pause auf einem
der neuen Bänkli...
Sie beginnen alle Zahlen, die Ihnen bei Ihrem kurzen Rundgang durch den Kopf gingen, zusammenzuzählen; mit Kommastellen bei den Frankenbeträgen. Sie merken sich diese Zahl, schreiben sie auf den Matte - Mathik - Coupon, den Sie ja gerne gewinnen möchten, schreiben Sie auch noch Ihren Namen rein, stecken den Coupon in ein Couvert mit folgender Adresse: "Matte – Mathik - Wettbewerb", Postfach 64, 3000Bem 13. Wenn Sie den Posthalter bei uns in der Matte gut kennen, können Sie vielleicht sogar das Porto sparen, sonst muss wohl oder übel noch eine Marke drauf.
1. Preis: 1 Nachtessen im Zähringer im Wert von hundert Franken.
2. - 5. Preis: je 1 Matte - Lift Abi für 20 Fahrten
6. - 10. Preis: je 1 dicker Ferien - Katalog von Kuoni.
Matte-Mathik-Coupon
Ja, ich bin Matte - Mathiker und habe die richtige Zahl
rausgefunden:
Hier eintragen, _________________ mit Kommastellen, und bis
Ende 1988 einsenden an:
"Matte-Mathik-Wettbewerb", Postfach 64,3000 Bern 13. Die Gewinner
hören dann im Januar von uns! Bis dann!
TANZDIELE MATTE
Präsident: Wyss Gerhard
Dorfstr. 29d, 3116 Kirchdorf, Tel. 031 98 11 75
NYDEGG-KIRCHGEMEINDE
Gemeindehelfer: Herr Niederhäuser
Bubenbergrain 15, 3011 Bern, Tel. 22 21 84
SCHÜTZENGESELLSCHAFT MATTE
Präsident: Berger Walter, 3072 Ostermundigen
VEREINIGTE ALTSTADTLEISTE
Präsident: Gyger Fritz
Hotelgasse 3, 3011 Bern, Tel. 22 38 40
MATTE FRAUEN
Organisation: Brügger Johanna
Jungfraustrasse 44, 3005 Bern, Tel. 44 68 47
BOXCLUB-MATTE
Präsident: Kiener Max
Rütistrasse 139, 3072 Ostermundigen, Tel. 51 59 88
Organisation: Bätscher Hans
Gerberngasse 18, 3011 Bern, Tel. 22 05 68
SÄNGERBUND MATTE
Präsident: Pauli Werner
Sandrainstr. 3, 3007 Bern, Tel. 46 14 22
SATUS TURNVEREIN
Präsident: Weyermann Paul
Schauplatzgasse 11, 3011 Bern, Tel. 22 08 91
Training:
Handballriege: Heinz Kipfer, Tel. 91 91 01
Frauenriege: Doris Wüthrich, Tel. 42 52 48
Männerriege: Fritz Schweizer, Tel. 51 46 52
MATTEÄNGLISCHCLUB
Präsident: Brügger Beat
Gerberngasse 3, 3011 Bern, Tel. 22 88 55
SPYSI
Präsident: Fuhrer Willy
Gerechtigkeitsgasse 39, 3011 Bern, Tel. 22 17 40