Frisch notiert 30. Juni 2008
Wenig von der sommerlich warmen Aare haben die Spezialisten der Firma Züblin-Murer, die zur Zeit in der Berner Matte die Hochwasserschutzplanken montieren - auf der mobilen Bauplattform herrscht sommerliche Hitze.
Die wohl zur Zeit sommerlichste Baustelle in Bern.
Monteure auf dem Bauschiff

Das aufgestellte Bauteam
Die Ufer rund um den Tych werden mittels Holzverschalungen – stellenweise ergänzt durch Betonbefestigungen– erhöht (siehe Plan im Flyer). Die Höhe der Verschalung entspricht derjenigen des heutigen Ufergeländers. Durch die Massnahme können im Falle von Hochwasser die Rettungsdienste entlastet werden.
Bei strahlendem Sonnenschein fand am 28. Juni 2008 der beliebte Nydegghof-Märit und das dazugehörige Fest mit einem gepflegten Rahmenprogramm statt. Als www.matte.ch über den Platz vor der Nydeggkiche spazierte traten die Tanzgruppe "Mattelüt" und danach der Berner Liedermacher Dänu Brüggemann auf.

Am Samstag, 21. Juni 2008 von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr, begrüssten das
Restaurant Zähringer, der Buchladen Einfach Lesen und das neu eröffnete Grafikatelier
von
Adrian Zahn zahlreiche Gäste an der Badgasse 1 - 4.
Besucherinnen und Besucher schmökerten im Buchladen, bestaunten die Arbeiten
von Adrian Zahn und liessen es sich bei einer offerierten feinen
Emmentaler-Bratwurst und einem Drink im Sommergarten des Zähringers gut
gehen.
► und hier ist die Bildgalerie - Badgasse - Live vom 21.6.08
Bei prächtigem Sommerwetter fand am 21.6.08 der zweite Flohmarkt in diesem Jahr auf dem Mühlenplatz statt. Ein grosses Angebot viele Besucher und beste Schönwetterlaune - so macht es Spass.

Das ging aber schnell! Wenige Kilometer vor dem Ziel im Stade Suisse rauschte die Tour durch die heisse Matte. In wenigen Minuten waren der umfangreiche Tross und die Fahrer vorbeigeradelt und die Matte gab sich wieder dem beschaulichen Sommersonntag hin.
Für was orange Arbeitskleider alles herhalten können - die beiden Zimis haben für Holland gefänt - wie wird das wohl werden, wenn Holland in den Final kommt?

Heidi und Beni sind extra aus dem Kanton Thurgau nach Bern gekommen, weil sie für die Holländer "fänen" wollen.
Heidi meinte: Weisst du, da die Schweiz nun ausgeschieden ist, ist es doch ganz gut, dass es die Holländer gibt. Und Beni meinte: "Ui bin ich froh, dass es das Mattequartier gibt, so konnten wir für einen Moment dem Trubel entfliehen."
Viel Spass euch beiden - und liebe Grüsse in den Thurgau.

Für farbliche Abwechslung zum zur Zeit in Bern überwiegenden Orange sorgen Lilian und Brigitta vom Team lindengrün und knallrosa.

Immer vorne dabei: René Stirnemann, Mätteler aus Leidenschaft und
Ehrenpräsident des Matte-Leistes.
Kaum war bekannt, dass Bern freiwillige Helfer für das Fussballfest sucht,
war René der Rastlose nicht mehr zu halten und kann jetzt stolz seine
schigge Schale präsentieren.
Und wir von www.matte.ch wissen jetzt endlich, warum die Holländerinnen so
gerne Bern besuchen...
Aus dem Communiqué der Initianten:
Das vorgesehene Parking lässt die Autos im Berg
verschwinden, der Klösterlistutz wird als Ergänzung zum schönen Bärenpark
autofrei. Die Anwohnerinnen und Anwohner erhalten eine Möglichkeit, ihre
Autos zu parkieren.
Das heutige Konzept mit dem Bärenpark ist ausgewogen und kann als eine grosse Errungenschaft für die Bären und die Besucherinnen und Besucher
betrachtet werden, welche durch eine parkähnliche Anlage des
Klösterlistutzes zusätzlich aufgewertet wird.
Das Bärenparking ist im Interesse der Bevölkerung der unteren Altstadt, der
Matte und der übrigen angrenzenden Quartiere, des Gewerbes und des
Tourismus. Das Bärenparking verhindert Suchverkehr, der Rosengarten wird
unterirdisch erschlossen werden, die Landschaft bleibt wie sie ist und last
but not least wird die Anlage von Privaten finanziert. Die Steuerzahlerinnen
und Steuerzahler werden nicht zur Kasse gebeten.
Rückfragen: