Frisch notiert 31. Mai 2008
21.2.1974 - 17.5.2008
Stud. med. dent.
Völlig unerwartet und viel zu früh bist Du wegen Deines schwachen Herzens
aus unserer Mitte gerissen worden.
Wir vermissen Dich unendlich.
In tiefer Trauer und dankbarer Liebe:
Ann, Anja, Gina Maillart
Pierre, Meena, Vidushi Maillart
Conny, Nadina, Joëlle, Remo Maillart
und Familien Maillart & Giesbrecht
Die Trauerfeier, zu der wir Euch herzlich einladen, findet am Montag, 26.
Mai 2008 um 15.15 in der Kapelle des Krematoriums Bremgartenfriedhof,
Weyermannstrasse 1 in Bern statt.
Dino ist im Krematorium aufgebahrt.

Buschan las aus seinem Erstlingswerk „Der Weg in die Weite“. In kleiner, gemütlichen Runde vermochte er die Zuhörer und Zuhörerinnen
sofort für sich zu gewinnen. Die Stimmung im Raum war gefüllt von seinen Geschichten, die spannender nicht sein können.
Christian Buschan schaut zurück auf sein wechselhaftes Leben. Wie eine Katze sieben Leben hat, hatte Buschan sieben Berufe in einer Spannbreite zwischen Militär, Psychologie, Polizei.
Doch das Buch ist mehr als eine Biographie eines Europäers der in Irland ebenso zu Hause ist wie in Russland. Es ist die einfühlsame und dennoch gnadenlose Verarbeitung des Schicksals einer deutschen Familie, zerrissen zwischen Hitlerdeutschland und Sozialismus, zwischen Krieg, Besetzung und Flucht, zuletzt in die Schweiz, nach Bern.
Nach der Lesung sass man in gemütlicher Runde beisammen und die Gespräche drehten sich rund um das Buch, aber auch um die
bevorstehenden Abstimmung vom 1. Juni 2008 zur Einbürgerungsinitiative. Buschan bezeichnet sich als diplomierter Schweizer.
Er wurde in der DDR geboren, kam mit zwei Jahren in die Schweiz und
wurde erst 1967 eingebürgert .
Das Ausgehlokal Wasserwerk wird seine Tore noch nicht im Sommer schliessen. Nachdem der Mietvertrag Ende 2007 ausgelaufen war, hatten die Club-Betreiber zunächst nur eine mündliche Zusage des Vermieters erhalten, dass sie bis Ende Juli bleiben können. Zurzeit überlegen sich die Betreiber, ob sie das «Wasi» auf Ende Jahr aufgeben.

Am 10. Mai ging das drittgrösste Teilnehmerfeld der GP-Geschichte bei
schönstem Wetter auf die Strecke: 22 324 Läuferinnen und Läufer hatten sich
angemeldet – mehr, als aufgrund des Datums (Pfingstsamstag) erwartet werden
durfte.
Vor Kilometer vier, auf dem Mühlenplatz in der Matte herrschte beste
Läuferstimmung. Eine fetzige Band heizte den noch einigermassen frischen
Athleten ein: "Allez! Das isch nume für Öich! Es isch nümme wyt!"
Läuferinnen und Läufer bedankten sich mit Winken.
An der Aarstrasse wartet dann die erste Abkühlung auf die heissgelaufenen
Sportler: eine frische Spühdusche war bei dem warmen Frühlingstag sicher
willkommen.
Doch schon zuckelt der Besenwagen durch die Matte, der Aufräumdienst hinten
nach dann ist der GP 2008 vorbei, die Matte-Gassen gehören wieder den
Autos.
Einmal mehr war das Wetter der traditionellen Ausfahrt wohlgesonnen. Ein strahlender Frühlingstag empfing hunderte Motorradbegeisterter auf dem Mühlenplatz in der Matte. Spektakuläre Bikes aller Marken und Baujahre füllten Platz und Gassen;
eine Pracht in blankpoliertem Chrom an edlen Maschinen. Die gesamte Bikergilde
und ein neugieriges Publikum sorgten für den optimalen Töffgroove.
Nach dem imposanten Massenstart kehrte von einer Minute auf die andere wieder
sonntägliche Ruhe im Matte-Quartier ein.
Bilder aus der Matte ►
http://bilder.broncos.ch/thumbnails.php?album=45"

Die Münsterplattform ist eine der ältesten öffentlichen Grünanlagen der Schweiz. Bereits im 16. Jahrhundert konnten sich die Einwohner von Bern und deren zahlreichen Besucher hier zum Vergnügen aufhalten. Auch heute noch ist die Plattform ein äusserst beliebter Treffpunkt für Jung und Alt.
Als letzte, von verschiedenen vorgängigen Sanierungsmassnahmen, wird der Mergelbelag erneuert. Damit die Zugänglichkeit stets gewährleistet ist, erfolgt der Belagseinbau in verschiedenen Etappen eingebaut.
Am 16. Mai 2008 werden die Bauarbeiten abgeschlossen sein und die Münsterplattform als attraktive Grünanlage der Bevölkerung frei zugänglich sein.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Esther Haltiner gerne zur Verfügung:
Stadtgärtnerei Bern, Telefon 031/321 62 85

Die Stadt Bern will die Kindertagesstätte (Kita) Altenberg schliessen und das Gebäude künftig für "gehobenes Wohnen" statt für Kinderbetreuung nutzen. Das Altenbergquartier sowie die angrenzenden Wohngebiete in der Innenstadt würden dadurch für Familien an Attraktivität verlieren und an Lebendigkeit einbüssen. Dies zu einem Zeitpunkt, in dem immer mehr Kinder aus dem Quartier die Kita besuchen. Die Schliessung der bewährten Kita ist besonders unverständlich, weil zur Zeit über 700 Kinder in der Stadt Bern auf einen Platz in einer städtischen Einrichtung warten. Die geplante Kita an der Laubeggstrasse stellt für das Altenbergquartier keine Alternative dar.
Mehr Informationen und Petitionsbogen zum Herunterladen ►
www.kita-altenberg-bleibt.ch

Der Kirchgemeinderat der Nydeggkirchgemeinde hat an einer Orientierung vom 27. Mai 2008
bekannt gegeben, dass der Mietvertrag für das Berchhtoldhaus auf Ende 2009 gekündigt wurde.
Werden die Mattevereine heimatlos? Dem Quartier geht ein soziales Zentrum verloren. Wie es im Berchtoldhaus weitergehen wird, steht noch in den Sternen ... Wie denken Sie darüber?
Mailen Sie mir ... Lilian ter Meer, Sozial- und Gemeinwesenarbeit in der Matte,
l.termeer@nydegg.ch