Frisch notiert 31. Januar 2008

Die Stadt Bern lud Anwohnerinnen und Anwohner, die vom bevorstehenden Bau des Bärenparkes betroffen werden, zur Infoveranstaltung
ins Tramdepot. Eine ansehnliche Schar verfolgte interessiert die ausführlichen
Informationen zum Bauvorhaben, welches dem Berner Wappentier ein artgerechtes
Zuhause bieten wird.
Offen informierte Barbara Hayoz und ihre Referenten, dass einzelne Bauetappen,
insbesondere die anfängliche Rodung im Januar, die Hangbefestigungen
und die Bauten in der Aare, mit erheblichem Lärm einhergehen werden. Die Bauarbeiten werden
aber ausschliesslich zu den üblichen
Tageszeiten ausgeführt. Aus der Sicht der Matte erfreulich ist, dass es dabei
bleiben wird: der Baustellenverkehr wird über den Aargauerstalden abgewickelt,
auch wird es nicht zu Verkehrseinschränkungen in der Matte kommen.
Ein durchdachtes Sicherheitskonzept wird die Besucher und die Anwohnenden vor
Bärenausbrüchen schützen, auch bei allfälliger Hochwassergefahr.
Während der ganzen Bauphase wird der bisherige Bärengraben weiterhin in Betrieb
sein. Und danach werden unsere Bären in einem artgerechtes und würdigen Gehege
leben. In das alte Bärenloch jedenfalls werden sie nur noch ausnahmsweise
gesperrt.
Weitere Informationen: www.baerenpark-bern.ch