Frisch notiert 28. Februar 2006
Das Berner Metallbau-Unternehmen Karl Zimmermann AG
erhält den diesjährigen «Gewerbebär», die Auszeichnung des Verbandes der
Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) der Stadt Bern für besondere
Leistungen. Den hölzernen Bär habe die Firma «stellvertretend für die
rund 60hochwassergeschädigten Betriebe in der Matte» bekommen, sagte die
Präsidentin der KMU Stadt Bern, Franziska Stalder-Landolf, an der
gestrigen Mitgliederversammlung des Verbandes.
Der ganze Artikel ►
hier klicken (PDF) / die Firma im Internet: www.kazi-metall.ch
www.matte.ch gratuliert den innovativen Metallbauern in
der Matte herzlich!
Zwar
bin ich mit meinem Entscheid sieben Monate früher als geplant, bin aber
überzeugt, dass dieser Entschluss richtig ist. Das Restaurant Pascals
Jahreszeiten war, als ich vor 5 1/5 Jahren eröffnet habe, mein grösster
Wunsch. Ich durfte während dieser Zeit viele schöne Stunden zusammen mit
Ihnen erleben. Für diese Zeit und die Treue welche Sie mir
entgegengebracht haben, bedanke ich mich von ganzem Herzen.
Mein Neuer Lebensabschnitt
Wie so oft im Leben, ein Ende bedeutet gleichzeitig einen Neuanfang.
Deshalb freut es mich, Ihnen mitzuteilen, dass ich ab
1. März 2006 zu
meinen Wurzeln zurückkehren werde.
1992 war ich Service-Praktikant bei Jos de Wolf im Landhaus Liebefeld.
1997 holte mich Jos von Zürich (Hotel Mariott, Zürich) nach Bern zurück,
wo ich bis zur Eröffnung vom Pascals Jahreszeiten als Chef de Service
bei Ihm tätig war.
Nun kehre ich zu ihm zurück, als Geschäftsführer der Landhaus Liebefeld
AG.
PS: Eröffnung des „neuen“ Landhaus Liebefeld 28. April 2006, Einladung folgt!
Nun sind die "Liftboys" eingekleidet und strahlen wie "verliebte
Maienkäfer" in ihren neuen Uniformen. Der eine oder andere stand stolz
und stramm in der neuen Uniform beim Mattelift.
von oben links, Theo Walther, Erich Feuz, Hermann Vogel,
Turi Etter,
vorne von links nach rechts Ernst Hofer, Chefkondukteur,
Herr Kummer, Heinrich Münger
von links nach rechts: Herrr Stämpfli, hatte währen der Fotosession Dienst. Thomas Zimmermann, Betriebsleiter Mattelift. Herr Spörri Verwaltungsratspräsident Mattelift und John Harper, Zähringerwirt der kurzfristig einen kleinen Apéro her gezaubert hatte.
Die Stadtpolizei Bern teilt mit:
pid. Am Montagnachmittag, von 14 Uhr bis 16 Uhr, führte die
Stadtpolizei Bern eine Fahrverbotskontrolle in der Matte durch.
Von 160
Fahrzeugen, welche die Fahrverbotszone befuhren, missachteten 78
Fahrzeuglenkende das gut sichtbar signalisierte Fahrverbot, indem sie
ohne Zubringerdienst zu tätigen durch die Matte fuhren.
Ein Automobilist
telefonierte ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt und ein Lenker
hatte die Abgaswartung an seinem PW nicht durchführen lassen.
Dies
entspricht einer Widerhandlungsquote von 50%.
Polizeikommando der Stadt Bern
Dazu der Artikel auch im 20 Min. erschienen am 15. Februar 2006
BERN «Jedes zweite Fahrzeug fuhr verbotenerweise durch die Matte»,
sagt Thomas Jauch von der Stapo Bern. «Das ist bedenklich.» Am
Montagnachmittag kontrollierte die Polizei 160 Fahrzeuge 78 bretterten
ohne anzuhalten durch die Matte. Das ist nicht erlaubt, denn es gilt ein
Fahrverbot mit Zubringerdienst. Pikant: Schon am 7. Februar hatte die
Polizei kontrolliert.
Damals hatte jeder dritte Autofahrer das Verbot missachtet. Mätteler
hatten sich bei der Polizei gemeldet und Alarm geschlagen. Auch die
Polizei möchte häufiger kontrollieren. Doch die Aktionen sind sehr
personalaufwändig. «Wir müssen die Fahrzeuge ohne Unterbruch
beobachten», sagt Jauch. «Punktuelle Kontrollen sind wichtig», sagt
Mättelerin Rosmarie Bernasconi. «Damit wird
markiert: Der Verkehr in der Matte darf nicht mehr und mehr zunehmen.»
Ein Blick durch die Matte mit Seltenheitswert ... Ich staunte
nicht schlecht, als ich um die Mittagszeit durch die Matte
schlenderte. Kein Auto, das durchfährt, kein Gedränge, keine
hupenden Autos, die warten müssen, bis sie durchfahren können.
Was für ein Gefühl, mitten auf der Strasse zu stehen und nicht
wie ein gehetzter Hund auf die Strassenseite flüchten zu müssen
... "Haben die irgendwo abgesperrt"?, denke ich spontan. Keine
Spur, alles ist offen ... so stelle ich mir das
Durchgangsfahrverbot vor!
übrigens: Woran ordnet man einen Automobilisten ein, der durch das
Mattequartier fährt?
Ganz einfach: Schaut der Automobilist
gerade aus, dann fährt er zielgerichtet husch husch durch die Matte. Schaut
er aber nach rechts und links, dann sucht er nach einem
Parkplatz im Quartier.