Frisch notiert 26. Mai 2005
Der Lift steckt fest, der mechanische Notbetrieb versagt: Die
Berufsfeuerwehr Bern führt am Montag, den 30. Mai 2005 um 9:00 eine
Evakuierungsübung des Personenaufzuges Matte-Plattform durch.
In
Zusammenarbeit mit dem Lifthersteller AS Aufzüge Schönbühl und der Feuerwehr
hat die Betreibergesellschaft diesen Test ausgearbeitet. Der Matte-Lift
überwindet eine Höhendifferenz von 31 Metern. Für die Übung wird die Kabine
in 25 Metern Höhe angehalten.
Sollte ein derartiger Defekt einmal in der Realität vorkommen, so kann die Kabine per Handbetrieb abgelassen werden. Für die Übung wird angenommen, dass dieser Notbetrieb nicht möglich wäre. Die Berufsfeuerwehr Bern hat die Aufgabe, zwei Passagiere und den Liftkondukteur zu bergen.
Hierbei können am Montag zwei Varianten beobachtet werden: Die Bergung „von unten“ mit Hilfe des Drehleiterfahrzeugs und die Bergung „von oben“: Hier werden die Passagiere in einem speziellen Rettungsgurtzeug zum Boden abgeseilt.
„Die aktuellen Vorschriften machen diesen Test notwendig“, sagt Lift-Betriebsleiter Thomas Zimmermann, „auch wenn eine solche Störung in den letzten 110 Jahren noch nie eingetreten ist.“
Was wunder: Der Matte-Lift wird entsprechend den gesetzlichen Vorschriften regelmässig gewartet und technisch überprüft. Die Konstruktion aus dem Jahre 1896 wurde in den letzten Jahren immer wieder revidiert und modernisiert. Und das aus eigenen Mitteln ohne jegliche Subventionen: Die Betreibergesellschaft „Elektrischer Personenaufzug Matte-Plattform AG“ investiert einen Grossteil der Einnahmen in das „Senkeltram“.
Sechs Teilzeitkondukteure sorgen für den regelmässigen Betrieb von täglich
6:00 bis 20:30 Uhr. Den laufenden Geschäftsbetrieb organisieren drei
Verwaltungsräte im Nebenamt. Dazu gehören auch die In-vestitionen in
Modernisierung und Wartung für den sicheren Betrieb.
Fast tausend Fahrgäste nutzen das sympathische hinauf in die Oberstadt oder
hinunter zur Aare. Für 1,20 Franken sind 31 Höhenmeter in nur 25 Sekunden
überwunden. Die meisten Fahrgäste sind ohnehin mit dem Bäre-Abi oder dem
neuen Liberoabonnement unterwegs. Neben Vergünstigungen für Junioren und
Senioren ist das 20-Fahrten-Abonnement für nur 18 Franken erhältlich – mit
eingebauter Sicherheit.
Liebe Gäste
Im März 2000 gründete ich die PP Gastro GmbH als Rechtsform für die Übernahme eines Restaurants. Im Mai 2000 eröffnete ich dann das griechische Restaurant Santorini in Bern zusammen mit meinem griechischen Freund und Mitarbeiter, Nikos Tsianakas, der seither als Chef de Service und Mitgastgeber im Santorini tätig ist. Unterstützt wurden wir von unserem griechischen Küchenchef, Efthimios Nikos, der ebenfalls von Anfang an wesentlich zum guten Gelingen unseres Restaurants beigetragen hat.
Per 1. Juni 2005 habe ich nun die Anteile der PP Gastro GmbH verkauft. Die
neuen Anteilseigner sind griechische Staatsbürger. Der neue Geschäftsführer
des Restaurants Santorini ist Herr Nikos Nikolakopoulos. Somit wird das
Restaurant Santorini in Zukunft von einer rein griechischen Crew geführt.
Herr Nikolakopoulos ist bestrebt, das Restaurant im gleichen Stil wie bisher
weiterzuführen. Meine langjährigen Mitarbeiter, Nikos Tsianankas und
Efthimios Nikos, werden ihn dabei auch weiterhin im Santorini unterstützen.
Ich danke Ihnen, liebe Gäste, dass ich fünf Jahre lang, zusammen mit meiner
Crew, Ihre Gastgeberin sein durfte. Meinen Nachfolgern wünsche ich alles
Gute und viel Erfolg mit dem Restaurant Santorini..
Herzlichst,
Ihre Petra Portmann
Mit Energie und Eleganz durch die Matte - dem Haupttross voran die flinken
Elite-Läuferinnen. Bei prächtigem Wetter feuerten Mätelerinnen und Mätteler
die 21 000 Teilnehmenden an.
Mehr Bilder aus der Matte ►
hier klicken!
Im Wöschhüsi war wirklich volles Programm geboten, am Samstag sogar noch
beste Aussicht auf den Grand Prix...
Die Filzerinnen waren sehr
konzentriert bei der Sache und gleichzeitig haben wir die Sonnenstunden
genutzt um uns ein wenig zu entspannen und zu stärken.
Fortsetzung
und Wiederholung des Kurses wird sicher folgen. Termine sind dann auf meiner
Homepage zu erfahren
Am Fluss
Schneiderei für
Stoff & Haar &
Secondhand-Shop
Janet Hebeisen &
Claudia Byland
Schifflaube 48
3011 Bern
Die Baulöcher sind weitgehend zugeschüttet, es hat wieder Parkplätze und die
Lauben sind kinderwagen- und rollschutauglich. Aus den Abenteuerspieplätzen
wurden wieder alltägliche Matte-Gassen.
Nicht ganz. In der
Schifflaube 34, vor dem Haus von Ruth und Res Margot liegt Besonderes am
Boden. Dort ist diese Bodenplatte in die Laube eingelassen - was das wohl
heissen mag?
Kunterbunt gemischte Kuriositäten, schräge Teile und Raritäten auf dem
Mühlenplatz in der Matte.
Ein kleiner Flohmarkt nur ist der erste im Jahr 2005.
Einerseits macht das Wetter nicht so recht mit und zudem ist Grand Prix von
Bern. Dies bedingt eine kürzere Öffnungszeit des Marktes, was wohl einige
vom Flohmarkten abhält.
So oder so - die Flohmisaison 2005 ist
eröffnet!