Frisch notiert 25. März 2005
Frühling wirds, man ist wieder auf der Gasse. Und dort beginnt das muntere
Frühlingstreiben. Denn was gibt es schöners, als Gegenstände herumzuwerfen? Was
mit Bällen, Frisbees oder Boule-Kugeln auf der Münsterplattform harmlos beginnt,
geht mit Fahrrädern, die in die Aare geschmissen werden, Flaschen, Steine, Bänke
Tische die von der Plattform in die Badgasse fliegen weiter und gipfelt in
Verkehrsschildern samt Zementsockel, die an der Gerberngasse in Gärten und durch
Dächer sausen.
Auch wenn die MättelerInnen weitherum bekannt sind, für
ihre harten Schädel, wäre es doch nobel, wenn die Baufirmen die Wurfgeschosse
nicht gleich vor Ort bereitlegen würden oder wenn ab und zu eine Uniformhose an
den neuralgischen Stellen durchmarschieren würde?
Bei der Nydeggbrücke wurden mittlerweile an beiden Strassenseiten hohe
Gitter montiert.
Der Brückenkopf bei der Nydegg und die darunterliegenden
Mattegassen sind als jetzt bestes geschützt - merci! 28.3.05
Der Alt-Matteleist Präsident René Stirnemann schreibt
zur Hauptversammlung des Matte-Leistes vom 15.3.2005:
Die HV lief anscheinend in Anwesenheit einer kleinen Schar (ca. 14) von
Mitgliedern problemlos ab! Dieses Desinteresse am Matte-Leist sollte mir als
Präsident und Vorstand bedenklich vorkommen; die entsprechende Wiederwahl
desselben erfolgte nicht durch eine Abstimmung, sondern durch Applaus!
Der Mitgliederschwund (aktuell 259) belegt in Zahlen das Malaise im Leist,
im Zusammenhang seiner Leistungen (vor 10 Jahren waren es noch ca. 350)!
Die „Jubiläumsfeierlichkeiten“ 125 Jahre Matte-Leist im Berchtoldshaus vom
18.02. (Fasnacht!) wurde zur Alibi-Übung degradiert! Man kann einen solchen
Anlass nicht innert einigen Wochen organisieren und vor allem nicht 10 Tage
vorher hierzu einladen! Dies ist eine verpasste Chance – schade!
An der
HV wurde auch hingewiesen, dass Leist-Informationen ungenügend erfolgen.
Hierzu würden sich die leisteigenen Aushängekästen vorzüglich bewähren –
aber sind meist leer! Und die selten erscheinende MATTE-ZYTIG enthält primär
Inserate und wenig Informationen! (Unter diesen Umständen würde sich ein
Zusammenschluss mit der BRUNNE-ZYTIG wie 1991 wieder aufdrängen!) Eine weitere
Kontaktmöglichkeit bestände über die viel beachtete Homepage www.matte.ch,
welche vom Leist auch nicht benützt wird!
Der gesamte Text ► (PDF, 15K) hier
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Die Chronik der Matte-Verkehrs-und Nachtruheprobleme ►
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An der internationalen Handwerksmesse in München gewann das Berner Unternehmen aus der Matte mit seiner Neuentwicklung CREA-DRILL eine Goldmedaille. Der Preis – verliehen vom deutschen Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft – würdigt hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk.
Aus dem Interview mit Thomas Zimmermann,
Geschäftsführer der CREAMETAL AG
Wie gewinnt ein Schweizer
Unternehmen einen solchen Wettbewerb?
Thomas Zimmermann: Das
Wichtigste ist Innovation und Nutzen für den Kunden. Die Idee und die
konsequente Umsetzung in Schweizer Qualität haben die Jury überzeugt.
Was kann Ihr prämiertes Produkt?
Thomas Zimmermann: Unser Bohrcenter CREA-DRILL ermöglicht es den KMU im
Metallbau, wieder wirtschaftlich und damit konkur-renzfähig zu Bohren. Dabei
ist das Gerät einfach zu bedienen und kostengünstig – etwas vergleichbares
gibt es nicht auf dem Markt.
CREAMETAL AG Wasserwerkgasse 31 - 3011 Bern
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www.matte.ch gratuliert dem innovativen Team herzlich!