Fritz Brechbühl ein Spaziergang
Zeichnungen von Fritz Brechbühl,
aus dem vergriffenen Buch
"Durch die Tore Berns in die Gegenwart"
Zeichnungen vom Verfasser,
Widmann-Verlag Bern, 1958

Aarstrasse 62
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Zwischen Bubenbergrain und Schifflaube
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Bubenbergrain-Häuser
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Blick vom Bubenbergrain gegen den Zähringer
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Gerberngasse 19
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Gerberngasse 36 - erstellt 1678
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Gerberngasse 14 - (Hinterseite)
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Gerberngasse
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Mühlenplatz
Ein altes Haus auf dem Mühlenplatz. Noch zu Beginn des 19.
Jahrhunderts wurde es vom Schiffmacher und einem Flösser bewohnt.
Dahinter gegen die Junkerngasse befand sich eine grosse Scheune, in der
eine Zimmerei eingerichtet war.
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Das Ramseyerloch
bildete bis zum Jahre 1255 oder 1256 den einzigen
Ausgang aus der Stadt zu Aare und vermittelte den Zutritt zur Fähre, die
an das andere Ufer führte. Der Name schein nicht sehr alt zu sein, da um
1723 dafür andere Bezeichnungen gebraucht wurden
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Wasserwerkgasse 19
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Alte Schmiede an der Mattenenge
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die alte Schmidte
Blick gegen die alte Schmidte an der Mattenenge.
Die Bezeichnung Mattenenge ist ab 1400 bekannt; da die alte Trommauer
beim Ramseyerloch durchbrochen wurde, nannte man diesen Mattenteil wegen
seinem engen Durchgang die Mattenenge.
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Blick vom Ramseyerloch
aus gegen das älteste
Rathaus der Stadt und gegen den Stalden.
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Rathaus
Das sogennannte älteste Rathaus der
Stadt. Die Inschrift "der Burger Hus im 13. Jahrhundert" sagt, das Haus
sei damals Stadteigentum gewesen. Später wurde es als Kornhaus benutzt
und habe Helle oder Hölle geheissen. Es weist heute noch Spuren des
Stecklikrieges vom 18. September 1802 auf.
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Die Nydeggkirche
wurde auf Beschluss des Rates vom
31. August 1494 gebaut, und zwar an der Stelle de Kapelle, die 1346
geweiht wurde. Nach alter Chronik bezeichnet Nydegg oder Niedergg die
nieserste Ecke der Halbinsel. Auf der Untertorbrücke hielt die
Stadtwache einen Wachtposten.
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