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Hochwasserschutz: ein Schrittli weiter

Perimeter GebietsschutzNach etlicher Vorbereitungsarbeit beantragt der Gemeinderat dem Stadtrat, auf die weitere Bearbeitung der sogenannen „Nachhaltigen Variante“ zu verzichten. Stattdessen soll den Stimmberechtigten ein Projektierungskredit zur Erarbeitung eines Wasserbauplans mit der neuen Bezeichnung „Gebietsschutz Quartiere an der Aare“ unterbreitet werden. So oder so ist für den nächsten Arbeitsschritt eine Volksabstimmung (voraussichtlich 2013) nötig, weil die Finanzkompetenz des Stadtrats von sieben Millionen Franken beim Hochwasserschutzkredit mittlerweile ausgeschöpft ist.

Dieser Wasserbauplan (Bauprojekt) „Gebietsschutz Quartiere an der Aare“ soll als zielführende Synthese der Objektschutz-Variante und der Nachhaltigen Variante entwickelt werden. Insbesondere in den Quartieren Dalmazi, Marzili und Altenberg soll eine Kombination der beiden Varianten optimale Lösungen bringen. In der Matte hingegen muss nach Ansicht des Gemeinderats ein technischer Hochwasserschutz mit baulichen Massnahmen Priorität haben. Dabei sollen ausdrücklich auch Varianten ohne den beim „Objektschutz Quartiere an der Aare“ vorgesehenen und umstrittenen Quai mit öffentlichem Fussweg geprüft werden.

Der Gemeinderat bekräftigt in diesem Zusammenhang, dass er der Frage der städtebaulichen Verträglichkeit und den Anliegen des Denkmal- und Kulturgüterschutzes bei der Planung der langfristigen Hochwasserschutz-Massnahmen zentrale Bedeutung beimisst – welche Projektvariante auch immer in Zukunft weiterbearbeitet wird. Mit einem Baubeginn kann nicht vor 2017 gerechnet werden.

Das gesamte Infomateral dazu: http://www.hochwasserschutzbern.ch/

Aktualisiert (Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 20:34 Uhr)

 

Das Wasserwerk wirbt...

sie heissen

Und www.matte.ch - meint:

Sie heissen irgendwie und leben seit Jahren in der Stadt?

Es gefällt Ihnen in der Stadt, es ist besser als erwartet, Sie finden die Wohnlage einmalig?
Sie gründen eine Familie, ein Zuhause, stellen Kinder in diese Welt.
Diese gehen in den Kindsgi nebenan und dann in die Schule im Quartier.

Dann aber kommen SIE, die Klubs und machen sich breit.
Ihre Gäste lärmen, und verkotzen die Lauben. Pissen in die Hausecken, demolieren Autos und haben es irrsinnig mit der Kultur.

Dein ehemals schönes Quartier sieht aus wie ein Slum, den mam bei Dunkelheit am besten meidet.

Wir Quartierbewohner sagen: Schäm di! Und weils nichts nützt: Verpiss di!

Aktualisiert (Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 20:34 Uhr)

 

Das Wasserwerk schliesst, beinahe...

Widersprüchliche Signale aus der Wasserwerkgasse

Im Internet kündet das Wasserwerk die grosse Abschiedsparty vor der "Apokalypse 2012" an, lässt sich aber ein Hintertürchen offen: "Das WASI ist im Umbruch"(www.wasserwerkclub.ch/).

Und tatsächlich lesen wir  im Berner Bund vom 29.12.2011: "Die Wasserwerk-Betreiber geben nicht auf", wonach offenbar das Gesuch um Überzeitbewilligung erneut eingereicht wurde, da die Lärmklagen gegen das Wasserwerk nicht erfolgreich gewesen seien (Hier der ganze Artikel als PDF - hier klicken).

www.matte.ch meint: Wirklich erstaunt über das Hüst- und Hott wird in der Matte wohl niemand sein. Dass die schmollenden Wasswerkbetreiben eine endgültige Schliessung ernst meinten, daran glaubte hier unten wohl niemand wirklich. Auso, lassen wir uns überraschen, in welcher Form die unendliche WASI-Geschichte weitergeschrieben wird.

Update 4.1.2011 - wer hätte das gedacht....

"Das WAZI macht noch eine Ehrenrunde: Im Januar & Februar werden wir, wie im letzten halben Jahr, jeweils an den Samstagen geöffnet haben. Wir hoffen dass bald Klarheit betreffend der Situation des Wasserwerk Clubs einkehrt und dieses mühsame Katz-Maus-Spiel ein Ende findet! Danke für eure Geduld!" www.wasserwerkclub.ch

www.matte.ch meint: Auch wir hoffen, dass bald einmal Ruhe einkehrt!

Aktualisiert (Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 20:36 Uhr)