Berner Matte Blog
Kein Matte-Fest 2012
Wie die Organisatoren heute, 26.1.2012, gegenüber dem Berner Bund melden, fällt das Matte-Fest 2012 ganz aus. Es sei nicht möglich gewesen, die notwendigen Mittel für den Anlass aufzutreiben.
Link: http://www.derbund.ch/bern/Kein-MatteFest-im-2012/story/26913363
Aktualisiert (Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 10:51 Uhr)
Hochwasserschutz: ein Schrittli weiter
Dieser Wasserbauplan (Bauprojekt) „Gebietsschutz Quartiere an der Aare“ soll als zielführende Synthese der Objektschutz-Variante und der Nachhaltigen Variante entwickelt werden. Insbesondere in den Quartieren Dalmazi, Marzili und Altenberg soll eine Kombination der beiden Varianten optimale Lösungen bringen. In der Matte hingegen muss nach Ansicht des Gemeinderats ein technischer Hochwasserschutz mit baulichen Massnahmen Priorität haben. Dabei sollen ausdrücklich auch Varianten ohne den beim „Objektschutz Quartiere an der Aare“ vorgesehenen und umstrittenen Quai mit öffentlichem Fussweg geprüft werden. Der Gemeinderat bekräftigt in diesem Zusammenhang, dass er der Frage der städtebaulichen Verträglichkeit und den Anliegen des Denkmal- und Kulturgüterschutzes bei der Planung der langfristigen Hochwasserschutz-Massnahmen zentrale Bedeutung beimisst – welche Projektvariante auch immer in Zukunft weiterbearbeitet wird. Mit einem Baubeginn kann nicht vor 2017 gerechnet werden. Das gesamte Infomateral dazu: http://www.hochwasserschutzbern.ch/ Aktualisiert (Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 11:15 Uhr) Das Wasserwerk wirbt...
Und www.matte.ch - meint: Sie heissen irgendwie und leben seit Jahren in der Stadt?Es gefällt Ihnen in der Stadt, es ist besser als erwartet, Sie finden die Wohnlage einmalig? Dann aber kommen SIE, die Klubs und machen sich breit. Dein ehemals schönes Quartier sieht aus wie ein Slum, den mam bei Dunkelheit am besten meidet. Wir Quartierbewohner sagen: Schäm di! Und weils nichts nützt: Verpiss di! Aktualisiert (Freitag, den 20. Januar 2012 um 20:29 Uhr) Fischerstübli - Currybuffetsome like it hot, very hot…
|
Nach etlicher Vorbereitungsarbeit beantragt der Gemeinderat dem Stadtrat, auf die weitere Bearbeitung der sogenannen „Nachhaltigen Variante“ zu verzichten. Stattdessen soll den Stimmberechtigten ein Projektierungskredit zur Erarbeitung eines Wasserbauplans mit der neuen Bezeichnung „Gebietsschutz Quartiere an der Aare“ unterbreitet werden. So oder so ist für den nächsten Arbeitsschritt eine Volksabstimmung (voraussichtlich 2013) nötig, weil die Finanzkompetenz des Stadtrats von sieben Millionen Franken beim Hochwasserschutzkredit mittlerweile ausgeschöpft ist.

