Start

Neueste Nachrichten

Berner Matte Blog

Gold für die Matte

Kaum ist die Olympiade in Vancouver zu Ende gegangen, können wir wieder über eine Goldmedaille berichten! Erfreuliches aus der Matte zu berichten tut immer gut. Wir gratulieren Thomas Zimmermann und seinem kreativen Team zu diesem Erfolg und wünschen ihnen weiterhin gute Ideen. Schön, dass eine Firma aus der Matte für soviel Furore sorgt.

Gold für Bern

creamtel_06Berner KMU aus der Matte gewinnt den Deutschen Bundespreis

Sehr erfolgreich war für die Berner CREAMETAL AG die Teilnahme am Wettbewerb „Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk 2010“ während der Internationalen Handwerksmesse in München. Das Berner Unternehmen aus der Matte gewann als einziges ausländisches Unternehmen mit seiner neuesten Entwicklung „CREA-FIX“ eine Goldmedaille. Der Preis – übergeben vom deutschen Staatssekretär Ernst Burgacher aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie – würdigt hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk. Die namhafte Jury aus Politik, Handwerk und Fachverbänden hat bestätigt: Die Pfostenschweisslehre CREA-FIX ist ein innovatives Produkt, das die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Handwerks nachhaltig steigert.
Das Gerät ermöglicht Metallbaubetrieben, Fussplatten und Handlaufschalen an Pfosten und Stützen schnell und präzise zu verschweissen. „Mit unserer Pfostenschweisslehre können Metallbaubetriebe wirtschaftlicher produzieren“, sagt Thomas Zimmermann, Geschäftsführer der CREAMETAL AG, „so sind sie gegenüber Industrieunternehmen mit Robotern und Anbietern aus Billiglohnländern wieder konkurrenz-fähig.“ Nach der erfolgreichen Markteinführung zu Beginn des Jahres ist die Goldmedaille des Bundespreises eine weitere Bestätigung für die Qualität und den Nutzen der CREA-FIX.

Die Firma CREAMETAL AG entwickelt und vertreibt weltweit rationelle Vorrichtungen für den Metallbau. In diesem Nischenmarkt ist sie Weltmarktführer. Alle Vorrichtungen sind rein mechanisch und einfach zu bedienen.

Bildunterschrift:
Übergabe des Bundespreises mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim BMWi, Ernst Burgbacher.
vlnr
Markus Hofer, Creametal; Ernst Burgbacher, BMWi; Thomas Zimmermann, Inhaber Creametal

 

Aktualisiert (Dienstag, den 09. März 2010 um 16:04 Uhr)

 

Matteschulen und CAMERATA BERN

Die Matteschulen und klassische Musik

Die Mattenschulen haben das Glück, dass sie am 11. März 2010 vormittags in den Genuss eines klassischen Konzertes kommen. Organisiert wird das Ganze von „CAMERATA BERN“.

Die CAMERATA BERN freut sich, mit dem Programm „KONZERTiert Euch Kinder“ aufzutreten.

„Kinder werden sicher nicht in ein Konzert gehen und zwei Stunden ruhig sitzen bleiben“, meint Elisabeth Aebischer, Musiklehrerin an der Sprachheilschule in der Berner Matte.

„Es geht aber darum, dass die Kinder offen werden für die klassische Musik. Wer kennt Sterneföifi, Linard Bardill oder Zosso nicht? Wer von den Kindern kennt aber Brahms, Beethoven oder andere klassische Komponisten? Es soll auch möglich sein, dass Kinder in allen Schichten der Gesellschaft ein Musikinstrument spielen können. Wieso also nicht ein klassisches Instrument?“, meint Elisabeth Aebischer hoffnungsvoll.

Aus den Diskussions- und Arbeitsunterlagen für die Klassen kommen Fragen vor wie:

Warst du schon einmal in einem klassischen Konzert, in einem Popkonzert? Oder: Was ist ein Orchester? Kennst du Instrumente, die zur Familie der Streichinstrumente gehören? Welche Instrumente gibt es in der Popmusik, in der klassischen Musik? Wie wird man Musiker? Was gehört zum Konzert?

„Wieso dürfen gerade die Matteschulen dabei sein?“
„Das ist ein glücklicher Zufall“, freut sich Aebischer.
„Wann findet diese besondere Schulstunde statt?“
„Wir sind am 11. März 2010 zwischen 10.45 und 11.45 in der Neuen Mittelschule in Bern. Der Anlass ist nicht öffentlich, freuen uns aber sehr, dass wir mit unseren Schülerinnen und Schüler dabei sein dürfen. Ich bin selber sehr gespannt“, meint Aebischer weiter.

Über diesen Anlass wird im nächsten Mattegucker ein Bericht erscheinen.

 

 

Aktualisiert (Dienstag, den 09. März 2010 um 09:29 Uhr)

 

Literatur im Wöschhüsi

Dienstag, 09. März 2010 um 19.30
Ich, die Göttin

Pamela Anna Guggbuch-neuenheim liest und gestaltet diesen Abend im Woeschhuesi im Berner Mattequartier
Unkostenbeitrag CHF 5.- für Züpfe, Käse und Wein

Organisiert wird dieser Anlass vom Buchladen Einfach Lesen im Berner Mattequartier www.einfachlesen.ch; Fon +41 31 311 01 08Fax +41 31 312 38 87
Mail:mail_at_einfachlesen.ch

Damit wir wissen, wie viel Wein, Käse und Brot wir einkaufen sollen - mailen Sie doch einfach, wenn Sie teilnehmen möchten. Wir freuen uns auf Sie.

 

 

Aktualisiert (Montag, den 08. März 2010 um 20:21 Uhr)

 

Die Fetzen fliegen

In der Matte fliegen mal wieder die Fetzen. Kürzlich gab der Kassier des Matte-Leists, Christian Ammann, bekannt, dass er sich nicht wie angekündigt als Präsident für den Leist aufstellen lassen wolle – und auch gleich aus dem Vorstand austrete («Bund» vom 10. Februar).

Der angekündigte Austritt war aber bloss ein Scheingefecht Ammanns. Der Gewerbler bereitet nämlich im Geheimen eine Kampfwahl für die Hauptversammlung vom 16. März vor. Sein Ziel ist die Abwahl der beiden bisherigen Vorstandsmitglieder Aram Melikjan und Alexandra Flury, die als Poller-Befürworter gelten und mit denen sich Ammann überworfen hat. - Der ganze Bundartikel von Simon Jäggi finden Sie hier als PDF -zum Herunterladen.

www.matte.ch meint: Das war schon immer so, dass im Leist die Menschen unterschiedliche Meinungen hatten. Dies war früher so und ist heute nicht anders. In einem Quartier wo soviele unterschiedliche Meinungen herrschen, soviel unterschiedliche Themen vorhanden sind, ist es nicht einfach eine wirkliche Einheit zu finden. Mätteler und Mättelerinnen sind wohl einfach etwas "streitbarer" als an einem andern Ort. Vielleicht hat es aber auch damit zu tun, dass wir so nahe am Wasser gebaut sind. Wasser bedeutet Emotion und so dürften die Emotionen hier in diesem schönen Quartier noch oft hoch gehen.

Früher war es so, dass es oft schwierig war das Präsidentenamt im Matteleist zu besetzen und jetzt wo so lukrative Themen wie Poller und Hochwasserschutz vorhanden sind, reissen sich die Leute darum. Schön, dass es Menschen gibt, die sich engagieren wollen und es auch tun. Schön, wäre es tatsächlich, wenn man hier mehr um der Sache willen kämpfen würde und nicht die persönlichen Interessen in den Vordergrund stellen. Ob das der Gewerbeler, die Familienfrau oder der Hausbesitzer ist. Mir scheint es, dass der Matte-Leist immer mehr zu einer Farce verkommt. Und wie Simon Jäggi in seinem Bund-Artikel schreibt "Der ständige Streit hält gute Leute davon ab, sich im Vorstand des Matte-Leists zu engagieren.»  So glaube ich nach wie vor, dass auch Menschen, die nicht dem Leist angehören einiges bewirken können und dies auch tun.